Eine Kündigung sollte man nicht akzeptieren

Kommt die Kündigung, heißt es zügig handeln. Die Kündigung eines Arbeitsverhältnisses ist nicht ohne weiteres möglich. Es muss nicht nur ein Grund vorliegen, sondern es sind auch viele Formalien einzuhalten. Als Arbeitsrechtler wissen wir, wo wir bei der Kündigung ansetzen müssen. Oft sind es die Kleinigkeiten, die zur Unwirksamkeit der Kündigung führen. Die Schriftform ist nicht eingehalten, es fehlt eine Vollmacht oder der Betriebsrat wurde nicht ordnungsgemäß angehört. Die Kündigung muss binnen drei Wochen nach Ausspruch angegriffen werden.

Wie es dann weitergeht? Vorrangig geht es um den Erhalt des Arbeitsplatzes. Alternativ kann – nach Wunsch – auch über eine Beendigung gegen Abfindung verhandelt werden. Mit einer Abfindung allein ist es aber nicht getan. Berücksichtigt werden muss ein gutes Zeugnis, evtl. eine Freistellung oder die Nutzung des Firmenfahrzeuges bis zum Ausscheiden.

Unsere Leistungen sind u.a.

  • Einholung der Deckungszusage bei der Rechtsschutzversicherung
  • Außergerichtliche und gerichtliche Verhandlung mit dem Arbeitgeber
  • Prozessführung vor Gericht
  • Aufklärung über das Arbeitslosengeld zur Meidung von Sperrzeiten

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Claudia Steinbauer
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Tel: +49-89-242 915-0
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Verena Redwitz-Schechtl
Fachanwältin für Arbeitsrecht

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