Insolvenzverfahren und Selbständigkeit. Geht denn das?

Ja es geht und sogar sehr gut. Das Insolvenzverfahren bedeutet nicht, dass die selbständige Tätigkeit aufgegeben werden muss. Im Gegenteil: sie bietet den echten Neuanfang, ohne Schulden und ohne Vollstreckungsdruck. Es gibt weder Pfändungen ins Konto, noch bei den Kunden. Ebenso wenig mischt ein Insolvenzverwalter mit. Die Geschäftstätigkeit liegt voll bei Ihnen. Sie bleiben auch Herr der Finanzen.

Neugierig geworden? Dann gleich weiter informieren. Wir sind eine der führenden Fachkanzleien für das Insolvenzrecht und begleiten seit über 10 Jahren Selbständige durch das Insolvenzverfahren. Viele dieser Selbständigen betreuen wir auch nach Abschluss des Verfahrens, wenn sie schuldenfrei sind.

Das Wichtigste im Überblick:

  • Das Insolvenzverfahren ist wie ein persönlicher Schutzschirm
  • Der Selbständige ist im Verfahren vor Vollstreckung geschützt
  • Die Geschäftstätigkeit wird vom Selbständigen, nicht von einem Insolvenzverwalter ausgeübt
  • Die Schuldentilgung erfolgt zentral über das Verfahren mit nur einem Ansprechpartner
  • Die Höhe der monatlichen Schuldentilgung ist festgelegt und richtet sich nach der Leistungsfähigkeit